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Autofreie Mitte-Altona


Dieser Vorschlag wäre wünschenswert, weil die Anwohner dann nicht belastet werden würden mit Abgasen oder Lärm. Der Platz der Vorhanden ist wird sinvoller genutzt mit z.b. breiten Fußwegen oder vielen Bäumen, der Platz der für Umzugswagen, Rettungswagen oder die Feuerwehr gebraucht wird, wird so angelegt, dass er für normalen Verkehr nicht zugänglich ist aber immer noch zentral. Auch können Menschen aus Altona (Hamburg) sich dort von dem Verkehr in ihrem Viertel erholen...


Diskussionen

  • Pauline S!M!S! ist dagegen
    +3

    Ohne Autos ist die Luft doch viel sauberer...

  • David S!M!S!
    +2

    Ich würde vorschlagen 90% Autoarmes Wohnen. Denn ganz Auto frei ist warscheinlich noch zu radikal.

    • Myriel S!M!S!
      +1

      Stimmt, aber dann müsste man gucken das es auch bei 90% bleibt... Es könnte auch sein, dass die Bewohner die ohne Auto leben wollen, sich von den 10% Autos gestört fühlen sodass man für diese 10% ein eigenen Abschnitt einteilen müsste.

  • Merle S!M!S!
    +2

    Soll es dann öffentliche Verkehrsmittel geben, wie Busse etc?

    Aber sonst sehr gute Idee.

  • Myriel S!M!S!
    +2

    Soll ich noch was dazu schreiben?

  • Josephine S!M!S!
    +1

    Bin auf jeden fall der Meinung, man sollte mal langsam ein Schritt in die Zukunft wagen und sich umweltfreundlichere Methoden für ein "glücklcihes Zusammenleben" suchen. Aber ich frage mich immer: Was ist denn mit den Menschen, die ein Auto brauchen? Ich spreche nicht von Pendlern, oder Berufstätigen. Was ist mit den alten Menschen, die ihre Einkäufe nur mit dem Auto transportieren können. Oder den Großfamilien...? Man möchte doch diese soziale Mischung schaffen. Vielleicht ist diese Frage zu undurchdacht, aber das ist mir jetzt nicht so ganz klar geworden. Autofreies Wohnen ist gut, aber dann brauch man auch eine entsprechend angepasste Umgebung mit neuen besseren Möglichkeiten für ein bequemes Wohnen. Bspw. bessere Fahrradwege, evtl. billigere andere Verkehrsmittel, gute Einkaufsmöglichkeiten,.........

    • Josephine S!M!S!
      +1

      also ein paar Autos bräuchte man dann vielleicht schon, zumindest Carsharing

  • Stefan S!M!S!
    +1

    Ich persönlich finde, dass die 90 % Autoarmes Wohnen zu hoch gesetzt ist. Das Auto ist heutzutage ein sehr wichtiger bestandteil für jeden. Ich finde einfach, dass die öffentlichen Verkehrsmittel zu unzuverlässig sind und zu oft zuspät kommen.

    Ich würde mich auf 50% Autoarmut zufriedenstellen.

    • Myriel S!M!S!
      +1

      Das mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wird oft so gesagt, entspricht aber nur teilweise der Realität. Wenn man aus Prinzip schon gegen öffentliche Verkehrsmittel ist benutzt man immer das Argument das sie immer zu spät kommen, und setzt sich deshalb nicht mit ihnen auseinander, aber sobald man mal versucht sie zu benutzen, merkt man ganz schnell das sie wesentlich besser funktionieren als man immer sagt.

  • Myriel S!M!S!
    +1

    ( Zu David) Stimmt, aber dann müsste man gucken das es auch bei 90% bleibt... Es könnte auch sein, dass die Bewohner die ohne Auto leben wollen, sich von den 10% Autos gestört fühlen sodass man für diese 10% ein eigenen Abschnitt einteilen müsste.

  • Myriel S!M!S!
    +1

    Ich würde sagen eine zentrale Bushaltestelle und Bahn auch. Also eine Art "Hauptstrasse" nur für Busse. Bahn fährt außen rum. (Siehe Bahnhaltestelle "Ottensen")

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